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Wärmeleitfähigkeit

Das Maß für die Thermoisolierung ist die Wärmeleitzahl λ (Lambda). Je kleiner die sie ist, desto bessere Eigenschaften der Wärmeisolierung in der Volumeneinheit weist das gegebene Material auf.

Im Falle vom Porenbeton hängt der Wert der Einheit λ vor allem von der Rohdichte ab. Der Porenbeton mit kleinerer Rohdichte hat eine geringere Wärmeleitzahl λ. Die Untersuchungsergebnisse für λ sind jedoch für die einzelnen Hersteller nicht identisch. Die SOLBET-Plansteine zeichnen sich durch einen ausgezeichneten Wärmeschutz aus - die Ergebnisse werden in der unten angeführten Tabelle zusammengefasst:


 

λ-Werte (W/mK) des SOLBET - Porenbeton

Sorte

PP2-0,4

PP4-0,6

λ (W/mK)

0,11

0,16

*auf der Grundlage der Untersuchungsberichte für Porenbeton SOLBET (MPA Berlin)

Unmittelbar aus der Wärmeleitzahl λ geht ein anderer allgemein gebrauchter Faktor hervor, d.h. die Wärmedurchgangszahl U, deren Wert sich auf die Wanddicke des untersuchten Materials bezieht.

In Bezug auf Einfamiliengebäude soll der Wert der Wärmedurchgangszahl für die Außenwände nicht mehr als 0,50 (W/m2K), und für Zwischenwände nicht mehr als 0,30 (W/m2K) betragen.

Die einschichtige Wand im SOLBET-System zeichnet sich durch eine Wärmedurchgangszahl U auf dem Niveau von 0,29 (W/m2K) aus, bei der Wanddicke von 365 mm.

U (W/m2K) *

Sorte des
Porenbetons

Wanddicke [mm]

365

300

240

PP2-0,4

0,29

0,35

0,43

PP4-0,6

0,41

0,49

0,60

* auf der Grundlage der Untersuchung des angegebenen Wertes der Wärmeleitfähigkeit λ für des Porenbetons SOLBET

Über die Wärmeisolierung, außer den Eigenschaften des Material selbst, entscheidet auch die Art der Herstellung von Wänden. Zur Herstellung von Wänden aus den SOLBET-Plansteinen wird die Verwendung des "SOLBET Dünnbettmörtels" empfohlen.

Diese Herstellungsweise gewährt die Einhaltung einer millimeterdicken horizontalen Fuge, wodurch die Wand thermisch homogen wird. Die Feder- und Nut-Verbindung bewirkt, dass Stoßfuge entfällt.